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    Campus der Visionen

    Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.
    (Laotse, 6. Jh v.Chr.)

Deutscher Schulpreis 2013

Die Anne-Frank-Schule Bargteheide ist Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2013. „Die AFS versteht sich … als „Übungsfeld für die Übernahme von Verantwortung für sich selbst und für andere“… Heterogenität wird als Grundlage für pädagogisches Arbeiten definiert und den Schüler mehr zugemutet, als potenziell prognostiziert wird. … Das spürbar gute Schulklima beruht auf gegenseitiger Wertschätzung. … Die Schule…. schafft es, den Kindern und Jugendlichen einen Lern- und Lebensraum zu geben.“

Wenn der Wind des Wandels weht…

… dann bauen wir Windmühlen. Der Schulpreis war eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Arbeit. Aber er ist kein Grund sich auszuruhen! Das Preisgeld wollen wir nachhaltig einsetzen. Der Campus der Visionen wird ein Ort, an dem echte Herausforderungen auf Jugendliche warten, die sich daran bewähren und ihre Stärken auch in Bereichen ausbauen können, die in Schulen oft ausgeklammert sind.

Mitmachen

Um unsere Vision umzusetzen, brauchen wir zwei Dinge: ein geeignetes Grundstück und mehr Geld als unser Preisgeld. Daher können Sie uns unterstützen:

  • Wissen Sie von einem geeigneten Grundstück, dann teilen Sie es uns mit.

  • Wollen Sie für eine sinnvolle Sache spenden, dann ist das hier eine.

  • Erzählen Sie in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis von unserer Idee und werben Sie dafür.

Stimmen für eine gute Sache!

Förderer und Unterstützer über Ihre Motivation zu diesem Engagement!

  • Angelika Knies

    Angelika Knies

    Schulleiterin der Anne-Frank-Schule Bargteheide: Ich wollte schon immer Schule anders machen als traditionell üblich. Die Anne-Frank-Schule Bargteheide habe ich seit ihrer Gründung 1990 als Schulleiterin begleitet und ich bin stolz darauf, was wir alle gemeinsam erreicht haben. Wir haben unsere Vision einer guten Schule Wirklichkeit werden lassen. Und es geht weiter: Der Campus der Visionen wird die Schülerinnen und Schüler auf ihrem individuellen Lebensweg deutlich voranbringen. Daher mache ich mit und freue mich auf die Zukunft.
  • Rainer Wiegard

    Rainer Wiegard

    Die Anne-Frank-Schule hat ihren eigenen Bildungstest längst bestanden. Aber mit dem Campus der Visionen wird sie Bildung praktisch erlebbar machen können. Persönliche Verantwortung für Mitschülerinnen und Mitschüler, für Flora und Fauna und für sächliche Werte zu übernehmen und nachhaltig bewirtschaftet an die nächsten Schülerjahrgänge weiter zu geben – das ist eine andere Dimension von Bildung. Vielleicht gelingt es so ja besser, Seneca nach fast 2000 Jahren zu widerlegen: Wir lernen eben doch für das Leben und nicht für die Schule.
  • Jenny Ibbeken, Lehrkraft

    Jenny Ibbeken, Lehrkraft

    Seit sieben Jahren bin ich nun im Schuldienst tätig und freue mich jeden Tag wieder über das Privileg, mit jungen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Ich habe die AFS als meine Schule gewählt, weil eine Schule für mich nicht nur der Wissensvermittlung dient, sondern auch - und vor allem - ein Ort sein sollte, an dem Persönlichkeiten heranwachsen und an Herausforderungen reifen. Diese Herausforderungen versuchen wir den Schülerinnen und Schülern an unserer Schule im Rahmen unserer Möglichkeiten zu bieten. Und doch ist es immer ein Arbeiten an Herausforderungen aus „zweiter Hand“. Mit dem Campus der Visionen bietet sich eine Möglichkeit, mit Schülern und Schülerinnen an Problemen aus dem „echten Leben“ zu lernen und sie auf ihrem persönlichen Lebensweg voranzubringen. Das begeistert mich und darum unterstütze ich das Projekt Campus der Visionen.
  • Henrik Bustorf, Schuleltern- beiratsvors.

    Henrik Bustorf, Schuleltern- beiratsvors.

    Seit dem ersten Tag an der Anne-Frank-Schule habe ich gespürt, dass das Engagement hier besonders lohnenswert ist. Die Geschlossenheit aller Beteiligten aber auch die Bereitschaft jedes Einzelnen sich selbst, das eigene Tun und auch die gelebten Konzepte im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung in Frage zu stellen, begeistert mich für die Mitarbeit. Die Schulpreisverleihung in Berlin war die Initialzündung für den neuen Weg, den wir nun mit dem Campus der Visionen gehen werden. Beflügelt von dem emotionalen Zuspruch und den dem Preisgeld wollen wir „Schule“ nachhaltig für und mit unseren Schülern positiv verändern. Dieses Ziel motiviert mich, meinen persönlichen Beitrag in dieses Vorhaben mit Kraft einzubringen und neue Partner hierfür zu gewinnen.
  • Atilla Koçer, Lehrkraft

    Atilla Koçer, Lehrkraft

    Bildung besteht nicht allein darin, Wissen in sich aufzusaugen und neue Erkenntnisse zu gewinnen, sie beinhaltet auch den Aspekt der Erfahrung mit allen Sinnen, der in Schule häufig zu kurz kommt. Der Campus der Visionen kann hier eine Brücke schlagen, um Alltägliches, aber auch Spezielles im Rahmen von Schule erfahrbar zu machen. Die Idee mag nicht neu sein, aber sie ist aktueller und notwendiger denn je. Ich freue mich daran mitwirken zu können.

Sponsoren

Unsere Sponsoren und Förderer

Robert Bosch Stiftung
Heidehof Stiftung